BEETHOVEN DUO


Direkt zum Seiteninhalt

PRESSE-ECHOS



„Wenn das Beethoven Duo sich die „alte Tante“ Sonate vorknöpft, ist das Leidenschaft pur. Da hört man wieder, was der ehrwürdige Sonatensatz im Kern ist: Ein Drama. Mit Spannung, Abentuer - und Lust.“
Westfälische Nachrichten 16.12.2010



Wuchtige Expressivität
„An den Höhepunkten verschmelzen die beiden Instrumente derart, dass das Cello wie ein dunkel umhüllender Klangmantel wirkt, während das Klavier mit glitzernden Lichtern glänzt. Der Schlussapplaus, der nicht enden wollte, wurde mit „Bravos!“ und Jubelrufen begleitet .“
Nienburger Nachrichten 14.12.2010



Gefühlvoll und quirlig: „Beethoven Duo“ lässt den Saal beben
„Alina Kabanova am Flügel und Fjodor Elesin am Cello verzauberten die Zuhörer. Ob gezupft, gestrichen oder angeschlagen - jede Note wurde zu einem tief empfundenen Gefühl. Schumanns Fantasiestücke trugen das Publikum fort, wurden quittiert von Seufzern: "Wahnsinn" oder "wunderschön". Die Begeisterung des Publikums ließ den vollen Saal erbeben. "Bravo"-Rufe und stampfende Füße riefen das Duo immer wieder heraus. Als Zugabe spielten sie David Poppers "Elfentanz" - eine virtuose Nummer in aber witziger Geschwindigkeit, die alle Möglichen des Cellos strapaziert und noch einmal alle von den Stühlen riss.“
Wilstersche Zeitung 13.12.2010



Brilliantes Konzert vor vollem Haus
„Das Beethoven Duo machte dem Namen der ihm vorauseilte alle Ehre (...) Zwischen der Pianistin Alina Kabnova (...) und dem Cello-Virtuosen Fjodor Elesin herrschte ein blindes musikalisches und emotionales Verständnis füreinander. Und für die Musik. Im Ergebnis boten sie einen faszinierend homogenen Klang, den ein Duo selten erreicht. Das Publikum entließ die hochkarätigen Gäste mit stehenden Ovationen.“
Sulinger Kreiszeitung 12.10.2010



„Es ist, als gäben die Musiker Einblick in die Seele der Kompositionen. Ganzen Gefühlskosmen kommt man so nahe. (...) Elesin und Kabanova „kicken“ sich mit ihrem Spiel in die Körper der Gäste hinein und pflanzen ihre Interpretationen in die Köpfe und Herzen der Zuschauer.“
Der Patriot 13.09.2010



Ein musikalisches Ereignis der Spitzenklasse
„Mit dem
Beethoven Duo (...) waren zwei junge Künstler im Theatersaal (...) Meppen zu Gast, die auf gutem Wege sind, sich in der Welt der Kammermusik als gefeierte Spitzenkönner zu etablieren.“
Meppener Tagespost 13.02.10



Im Klostersaal von St. Blasien blieb den Zuhörern der Atem stocken. Das Beethoven Duo provozierte das Publikum zur Feststellung: „Das ist der Wahnsinn“
Badische Zeitung 08.02.10








Ob Wahnsinn oder Magie, Einigkeit herrscht über außerordentliche Momente in Interpretation, Technik und Zusammenspiel.Als Fjodor Elesin das Ohrwurm Motiv von Beethovens Sonata in A-Dur, Op.69 weich und doch kraftvoll anstimmte, da war ein Abend zum Zurücklehnen und Schwelgen zu erwarten. Mit dem Einsatz des Klaviers begann das Gegenteil. Kein Lehnstul-Effekt: Engagement, Einlassen auf Unerhörtheiten waren gefordert. Es war zunächst das atemberaubende Tempo, in dem sich Klavier und Cello beflügelten. Sie hören einander zu und kommentieren, indem sie Dynamik kindlich unbekümmert verändern. Kaum zu fassen, dass einem besonders kraftvollen Bogenstrich, ein besonders weicher folgt, dass Töne dennoch erhalten bleiben, nicht zugedeckt werden. So stand im ersten Satz Pathos neben Lyrik mit spannungsgesladenen Einschüben. Das Scherzo gaukelte metrische Figuren vor. Die rechte Hand von Alina Kabanova schien während des Spiels zu dirigieren. Fjodor Elesin, der hinter ihr saß, entlockte seinem Instrument Kapriolen, lehnte sich zurück, um dem Klavier zu lauschen, freute sich über anregende Antworten, schien zornig über Repetitionen. Der dritte Satz, Adagio, begann mit zärtlicher Inbrunst, steigerte sich zur Leidenschaft, um im gleich schwingenden Temperamentsausbruch beider Musiker zu enden.

Die Cello Sonate No 1 in e-moll op.38 von Johannes Brahms gestalteten die beiden zunächst als vielseitiges Landschaftsbild mit Bergen, Tälern, Weite und Begrenzungen. Im zweiten Satz machen sie aus dem anfänglichen Menuett einen ballersken Walzer. Ab und zu schien das Ohr lateinamerikanische Rhythmen, Taktauflösungen, Brechungen zu registrieren, die in perfekter Übereinstimmung die Tänze der Welt in beide Instrumente legte. Schauplatzwechsel. Dritter Satz, Allegro. Das rauscht und wogt in faszinierender Dynamik und fingerbrecherischem Tempo. Jeder Ton des Cello findet Antwort im Klavier.Die Standing Ovations entlassen die beiden in die Pause. Franz Schuberts Sonatina op.137 No 1 wurde für Geige und Klavier geschrieben und von Janos Starker transkripiert. Welche Anforderungen an die Bogenführung von Fjodor Elesin gestellt werden! Der letzten Veröffentlichung von Chopin, Sonate in g-moll op.65, fügen sie die Musikwelt des 20. Jahrhunderts hinzu. Im ersten Satz entwickelt sich die Dramatik, die über rhythmische Wechsel im Scherzo zum sehnsüchtig sanften Lied im Largo und zum Inferno im Finale wird. Zwei kurze Zugaben sind der Dank für die Feier der Zuhörerhände.

Badische Zeitung 08.02.10


Beethoven-Duo brilliert und bezaubert auf Gut Glindfeld
„Brillante Tempo- und Dynamikwechsel (...), schwebend-elegische Klänge dazu beim Allegro mosso, dem Finale von Sergej Rachmaninoffs Cello-Sonate,
fin-de-siecle-Musik par excellence. Mit einem stürmischen Schlusslauf über sämtliche Tasten ihres Instruments verabschiedet Alina Kabanova sich und ihren Partner am Cello fulminant vom Publikum.“
Medbacher Zeitung 18.01.10



Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü